Mein neues Spielzeug: Die Pebble Steel

Zu Weihnachten hat mit meine Mutter eine Pebble geschenkt. Da diese eine Plastik-Armband hat, ich aber lieber ein metallenes verwende und man bei der Standard-Ausgabe das Armband nicht ändern kann, haben wir mir eine Pebble Steel gekauft, die allerdings noch mal 100€ teurer ist.

Ich hatte mir eh schon überlegt eine Smartwatch zu kaufen, aber nie einen Sinn darin gesehen, weshalb ich es dann doch nicht gemacht habe. Was mich am meisten gestört hat, war dass der Akku nur 24-48 Stunden halten soll. Allerdings haben sich zwei Leute in meinem Bekanntenkreis tatsächlich eine Pebble gekauft und erzählt, dass deren Akku deutlich länger hält. Da ich eh keine Armbanduhr hatte, habe ich mir also ernsthaft überlegt, mir eine Pebble zuzulegen!

Um so mehr hat es mich natürlich gefreut, dass ich eine geschenkt bekommen habe 🙂

 

Seit dem 31.12.2014 ist sie also in meinem Besitz. Aber erst seit dem 1.1.2015 trage ich sie. Was ich zuerst gemacht habe, ist das Armband zu wechseln. Dies habe ich mit Hilfe eines Videos auf Youtube geschafft. Leider ist mir das Armband trotzdem etwas zu lang und die Uhr schlackert ein wenig. Aber ich denke, ich werde mich daran gewöhnen 🙂

 

Die Pebble wurde geladen geliefert und ich konnte sie ohne Probleme mit der offiziellen Pebble App auf Android aktivieren. Am Abend des 2.1. wurde sie dann tatsächlich leer und ich habe sie über Nacht aufgeladen und am 3.1. abgesteckt. Sie läuft derzeit noch auf derselben Akkuladung, somit seit 4 Tagen durchgehend. Nachts habe ich auf meinem Smartphone, HTC One, den Flugmodus aktiviert.

 

Derzeit bin ich noch am testen und probieren von Apps. Ich habe derzeit installiert, das Timely Watchface und die App Notification Center, die allerdings eine App auf dem Smartphone benötigt, eine sogenannt Companion App.

Endlich WordPress

Nachdem es diese Seite schon etwas länger gibt, habe ich es endlich geschafft, mal ein „Design“ zu machen und den Inhalt auf ein fertiges CMS umzustellen. Als CMS habe ich mir WordPress ausgesucht und bin bisher durchaus zufrieden. Was jetzt natürlich noch fehlt ist mehr Inhalt, aber ich habe einige Ideen und auch schon öfter gedacht „das würde ich gerne bloggen“. Endlich geht es 🙂