Harold
Terhi
Julia
Am Samstag Mittag hat mich Kevin dann zu Julia gefahren, die
erst leider nicht zu Hause war. Aber ihr Mitbewohner Harold, der aus Südamerika
kommt, hat mich netterweise trotzdem eintreten lassen. Bis Julia kam habe ich
ferngesehen und habe Terhi, die aus Finnland ist, so kennengelernt.
Mit Harold sind wir dann zum ASDA
in der Nähe zum einkaufen gegangen, wobei ich gleich einige Eindrücke
von Southampton sammeln konnte.
Hataw
Als wir zurück kamen habe ich noch Hataw (Schweden) kennengelernt.
Zum Abendessen gab es Lachs mit Kartoffeln. Dann kauften wir noch etwas Alkohol ein und Julia lud noch eine Bekannte aus Holland (deren Namen ich leider vergessen habe) ein und wir (Julia, die Bekannnte ohne Namen und Terhi) wärmten uns für die Disco auf.
England ist nämlich teuer. Es sind nicht irgendwie die Preise einfach höher, sondern es ist einfach teuer. Wir sind im Leisure Centre in die doppel-disco IKON/DIVA gegangen. Da hat der Eintritt £5,50 gekostet und jeden Getränk zwischen £3 und £5. Ich würde mal hoffen, daß das eine besonders teure Disco war, aber die anderen meinten, daß sei "normal". Dort wurde aussschließlich Techno/Trance gespielt. Und die Disco war groß! Es war ein komisches Geühl in einer Disco zu stehen und Teppich unter den Füßen zu haben. Aber die Tanzfläche war relativ klein.
Es gibt schon einige Unterschiede zu deutschen Discos. Also, bei deren Publikum. Die Engländer sind irgendwie "brutaler". Also nicht nur, daß man echt vorsichtig sein muß, wenn man aus versehen jemandem auf den Fuß steigt, sondern auch, weil die Jungs "direkter" auf die Mädels zugehen. Die englischen Mädels scheinen aber doch tatsächlich auch auf sowas zu stehen und... *seufz* naja... egal. Das sollte man einfach mal selbst erleben...
Als die Disco aus war (um 2 Uhr schon... *kopfschüttel*) haben wir erst die eine Bekannte, deren Namen ich vergessen habe, nach Hause gebracht und sind dann weiter durch das dunkle Southampton nach Hause gegangen. Das Problem ist nämlich, daß es keine wirklich guten Nachtlinien in Southampton gibt.
Zurück zu Hause haben sich die Mädels erstmal ihre Schuhe ausgezogen und sich gegenseitig wegen ihrer schmerzenden Beine bemitleidet (hehe, selbst Schuld *g*) und sind dann bald in's Bettilein. Ich habe erst noch was gegessen und habe mich dann auch ein paar Stündchen hingelegt.
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