Windsor Castle
Windsor Castle
Am Mittwoch morgen um 9:30 Uhr wurden wir von einem Angstellten des Hotels
nach Windsor
gefahren. Dort haben wir die Burg der Windsors
("Windsor Castle") von außen angeschaut. Die £11,50 Eintritt
haben wir uns gespart...
Der Bahnhof
Die Einkaufsstraße
Das Ende der Einkaufsstraße Dann haben wir uns die Einkaufsstraße
angeschaut (Ich war ja mit einem Mädchen unterwegs...). Dort habe ich das
erste mal einen "Virgin
Megastore" betreten. Erst dachte ich, daß wäre was besonderes,
aber im weiteren Verlauf meiner Reise durch England merkte ich, daß das
sowas wie ein Kaufhof
ist: Es gibt ihn in jeder Stadt und ist immer gleich teuer...
Auf einer Brücke hinter dem Einkaufszentrum habe ich folgende zwei Photos gemacht. Auf ihnen erkennt man gut, daß alle Engländer auf der falschen Seite fahren. Sie sind von der gleichen Stelle aus photographiert, ich habe mich nur einmal um 180° gedreht...
Um halb eins wurden wir dann wieder nach Pangbourne zurück gefahren, wo wir erstmal zu mittag gegessen haben.
Am Nachmittag haben wir uns auf den Weg nach Oxford gemacht. Mit dem Zug diesmal. Entweder mit Virgin Trains oder Thames Trains, weiß ich nicht mehr. Kostenpunkt 6.90£ hin und zurück.
Oxford Bahnhofnähe
Oxford Bahnhofnähe
Oxford ist meines Erachtens eine wunderhübsche Stadt. Vielleicht ist es
übertrieben zu sagen, es ist eine alte Stadt, aber die Häuser sind
sehr hübsch...
Ein Wegweiser in Oxford
Oxford wirkte auf mich wie eine alte Stadt,
in der alles seinen geregelten Gang geht. Verbringt man aber einige Stunden
dort bemerkt man doch, daß hauptsächlich eher Studenten und jüngere
Leute unterwegs sind.
Oxford Castle
Oxford an der Einkauffstraße
Oxford ist ja vor allem bekannt wegen seiner Colleges und seiner Universität. Lewis Carroll, der Autor von "Alice im Wunderland", war im Christ Church College tätig und wurde durch die Tochter des Dekans (Alice Lidell) zu diesem Buch inspiriert. Auch die Harry Potter Filme wurde hier gedreht.
University Church of St. Mary the Virgin
Und obwohl die folgende Universität
ähnlich aussieht, ist sie trotzdem ganz wo anders und heißt University
College.
Nach dem anstrengenden Fußmarsch durch halb Oxord haben wir uns dann erstmal in einen Burger King begeben und köstlichst gespeißt. Nicole bekam eine SMS von ihrer Bekannten Petra (auch eine deutsche), die im Schwesterhotel in Pangbourne arbeitet, daß sie nach Oxford kommen würde und Schlittschuh laufen will und ob wir nicht mitkommen wollen. Ich kann zwar nicht Schlittschuh laufen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wir sagten zu und trafen Petra, Sophie und Vern am Bahnhof. Sophie ist eine Französin die auch im Hotel arbeitet und Vern ist ein Bekannter von Petra aus Reading. Mit entsprechendem englisch... tztz... Naja, sagen wir einfach, nach ein zwei Stunden seines Redens habe ich ihn endlich verstanden. :-)
Sophie
Petra
Vern
Das Eissportstadion
von Oxford war nur für Eishockey geöffnet und Vern hat vorgeschlagen,
daß wir uns erschießen gehen sollten. Große Verwunderung...
Es stellte sich heraus, daß er kein perverser Amokläufer war, sondern
Laser Quest meinte. Gespannt darauf, was das wohl sei, trappten wir ihm hinterher
und meldeten uns für ein Spiel an. £4. Uns wurde gesagt, daß
wir in etwa einer halben Stunde wieder kommen sollten, weil dann die Arena frei
wäre. Somit gingen wir erstmal zum KFC (Kentucky
Fried Chicken) und aßen was.
Wieder zurück in dem Laser Quest Laden wurde wir einem Raum geführt, in dem wir uns Westen anziehen sollten und eine Laserpistole in die Hand bekamen. An der Weste sind Sensoren, die erkennen, wenn man getroffen wurde. Diese Sensoren sind durch Lichter markiert. Wird man getroffen, piepst alles und man kann ein paar Minuten nicht schießen. Das ganze Spiel dauert etwa 20 Minuten und macht einen heiden Spaß. Die Arena ist fast komplett schwarz mit Bemalungen, die im UV-Licht leuchten. Sie ist relativ groß, so daß wir zu fünft schon einige Minuten laufen konnten und uns nicht gegenseitig sahen. Je nachdem wo man den/die andere/n trifft bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Unterschieden wird nach Front, Back, Shoulder und Gun. Sophie hat mit 362 Punkten gewonnen. Ich war mit 238 Punkten Vorletzter und hatte eine sagenhafte Trefferquote von 6%... Wer mehr darüber lesen will: http://www.laserquest.co.uk/. Soviel ich weiß, gab es ein solches Spiel mal in Berlin, aber mittlerweile nicht mehr... Dieses Spiel war wohl das beste an meiner Englandreise.
Danach waren wir erst noch in einer Bar namens "Yates Wine Lounge" die vorher, wenn ich Vern richtig in Erinnerung habe, ein Postamt war und dann noch in einem Pub, wo die anderen Billard spielte. Ich habe nur zugesehen und dumme Ratschläge gegeben :-)
Ein original englischer Briefkasten
Das George Hotel bei Nacht
Zurück in Pangbourne sind wir noch bei Sophie eingetrudelt und haben noch
bischen was getrunken, Musik gehört, uns unterhalten und gekaufte Crépes
gegessen. Auf dem Weg zurück zu unseren Schlafgemächern hat es leider
geregnet, Gott sei Dank ist Pangbourne aber nicht so groß und der Weg
dauert keine 5 Minuten (man mag aber kaum glauben wieviele Photos man in 5 Minuten
schießen kann...)